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Auszug aus der Zeitschrift “Der Retriever” des DRC`s September / Oktober 2006 |
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Die Hündin Ginie mit dem Führer Arno Koch, nach bestandener Schweissprüfung |
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Suchensieg bei der Brauchbarkeitsprüfung der Kreisjägervereinigung Heidenheim “Henriette von den Steinernen Jungfrauen” mit Führer: Marianna Koch |
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-Pressespiegel- Tageszeitungen HZ / HNP Juli 2006 |
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Suchensieg bei der Verbandgebrauchsprüfung / Verbandsprüfung nach dem Schuß beim JGV „1881 München“ in Bubesheim am 6. und 7.10.2007 |
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Bei dieser Prüfungskombination waren für die VGP fünf Vorstehhunde und für die VPS drei Retriever gemeldet. Unsere VPS-Gruppe bestand aus drei Retriever Hündinnen und einem Irish Setter Rüden (VGP). Da meine Golden Hündin zu diesem Zeitpunkt gerade am Ende Ihrer Läufigkeit war, musste natürlich auf den Rüden Rücksicht genommen werden. Die Prüfung begann mit der Riemenarbeit / Übernachtfährte. VPS-Hunde werden nur auf Übernachfährte geprüft. Sonderrichter Schweiß war Herr Buck, der die Prüflinge in die Arbeit einwies. Alle 4 Hunde kamen ohne Abruf ans Ziel und erhielten jeweils einen 1. Preis. Ein tolles Ergebnis gleich zu Beginn der Prüfung. Anschließend wurde das Fach freies Verlorensuchen und Bringen eines ausgelegten Federwildes in einer hohen Grasfläche geprüft. Auch hier konnten die VPS Hund Spitzenergebnisse erzielen. Das Mittagessen, bestehend aus Leberkäse, Kuchen und Kaffee, für alle Prüflinge, Richter und Helfer hatten die Mitglieder des Jagdgebrauchshundevereins unter Leitung von Gabriele Diersch organisiert. Am Nachmittag wurden alle 8 Hunde im Verhalten auf dem Stand während eines simulierten Treibens geprüft. Die meisten Hunde waren unangeleint, auch meine Golden Hündin. Dann das große Chaos; zwei der unangeleinten VGP Hunde konnten nicht mehr gehalten werden und schieden aus der Prüfung aus. Anschließend stand das Fach Fuchsschleppe auf dem Programm. Für den VGP Irisch Setter Pflicht, für meine Golden Hündin ein Wahlfach. Beide Hunde nahmen sicher diese Hürde zur allgemeinen Freude. Die weiteren Waldfächer wie Stöbern, Hasenschleppe und Buschieren wurden von unseren Retrievern mit Pravour bestanden. Als letzte Arbeit des ersten Tages wurde die Federwildschleppe durchgeführt. Alle 4 Hunde konnten Höchstnoten erreichen. Am Sonntag, den 8. Oktober ging es zum Prüfungsgewässer. Erstes Fach: Stöbern ohne Ente. Bei der Richterbesprechung war festgelegt worden, dass eine sehr gute Leistung bei allen Fächern abhängig davon ist, wenn der Hund selbständig ohne ständige Beeinflussung das gesamte Prüfungsgewässer mit Schilf absucht. Anschließend erfolgte die Feststellung der Schußfestigkeit am Wasser. Der VGP IS schied wegen starker Schußempfindlichkeit aus der Prüfung aus. Die Teilnehmer waren darüber sehr geschockt. Als nächstes erfolgte die Freiverlorensuche im deckungsreichen Gewässer sowie als letztes das Stöbern im deckungsreichen Gewässer hinter der lebenden Ente. Die von mir geführte Golden Retriever Hündin Henriette von den Steinernen Jungfrauen ließ sich direkt in Richtung der Aussetzstelle einweisen, nahm die Schwimmspur auf und drückte die Ente ins dichte Schilf. Die Ente flüchtete in den nahen Wald, die Hündin nahm die Verfolgung auf und apportierte die lebende Ente vorschriftsmäßig. Die Leistung unserer Retriever wurde mit gut bis sehr gut beurteilt. Bei den VGP Hunden konnte nur ein Hund das Prüfungsziel erreichen, jedoch mit sehr hoher Punktzahl. KLM Dina vom Achental , 314 Punkte / 1. Preis B. u. F. Hans Zysk Die VPS geprüften Retriever bestanden mit folgenden Ergebnissen: LR Judika aus Lühlsbusch, 193 Punkte / 1.c Preis B. u. F. Dr. Herwig Ditschuneit LR Aspe von der Wegwarte, 195 Punkte / 1.b Preis Z., B. und F. Marianne Walheim GR Henriette von den Steinernen Jungfrauen, 222 Punkte / 1. Preis Z., B. und F. Arno Koch Mit dem Bestehen einer VPS können Retrieverfreunde ihren Hund in das Gebrauchshundestammbuch des Deutschen JGHV bringen. Wichtig ist es, auf unsere Retriever aufmerksam zu machen und dadurch Einfluß zu nehmen auf das Geschehen im Jagdgebrauchshundeverband. Ein Dank gebührt der Sonderleiterin, Gabriele Diersch für die vorbildliche Organisation, sowie den Revierinhabern und allen Helfern. Ein herzlicher Waidmannsdank an das Richterteam, Richter-Obmann Eberhard Luick, die Richter Frau Bieg und Herr Rubitschek, das in allen Phasen der Prüfung fair gerichtet hat. Diese VPS wird mir noch lange in guter Erinnerung bleiben Arno Koch mit Henriette von den Steinernen Jungfrauen (gen. Hexe). |
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Suchensieg bei der Meisterprüfung vom Labrador Club Deutschland (Regionalgruppe Südwest) 20./21. Oktober 2007 in Phillippsburg |
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Jagdgebrauchsprüfung für Retriever (JGP/R)beim Labrador Club Deutschland e.V. Eingeladen hatte die Regionalgruppe Südwest des LCD zu dieser Meisterprüfung für Retriever am 20./21. Oktober 2007 im Raum Philippsburg. Kurzfristig erhielt ich von der Sonderleiterin Frau Simone Neureuter-Eberhardt die Mitteilung als Ersatz bei dieser Prüfung mit meiner Chesapeake-Bay-Retriever-Hündin „Aura“ teilnehmen zu können. Die JGP/R des Labrador Clubs Deutschland wird mit einer eigenständigen interessanten Prüfungsordnung durchgeführt, die VPS-Komponenten und das Fach Einweisen enthält. Durch die kurzfristige Zusage hatte ich nur 14 Tage Zeit um mich auf diese Prüfung vorzubereiten und fuhr daher mit gemischten Gefühlen nach Philippsburg. Zu dieser Prüfung waren 5 Retriever gemeldet und am kalten, aber sonnigen Prüfungstag erschienen 2 Labrador-Hündinnen und meine Chessie-Hündin. Die offene Richterbesprechnung fand statt unter der Leitung des Prüfungsleiters, Herrn Dietmar Ruppert mit den Richtern: Frau Simone Neureuter-Eberhardt und Herrn Alois Herzog. Die Prüfung begann mit der Riemenarbeit/Übernachtfährte nach der Verlosung im Graben-Neudorfer-Forst. Sonderrichter Schweiss war Herr Alois Herzog, der die Prüflinge in die Arbeit einwies. Die Übernachtfährte war gespritzt mit Dammwildkalb-Schweiss. Alle drei Hunde kamen zwar ans Ziel, hatten aber sehr große Schwierigkeiten mit dem Fährtenverlauf. Nach dem Verhalten am Stück ging es an die nächste Waldarbeit, die Kaninchenschleppe. Die drei Hunde meisterten die Kaninchenschleppe absolut sicher. Nach der Leinenführigkeit stand das Wahlfach Fuchsschleppe auf dem Programm. Der Fuchs muß mindestens 3,5 kg schwer sein und ein Nachweis über eine Tollwutuntersuchung muß vorliegen. Nach der LCD-Prüfungsordnung zählen auch bei diesem Wahlfach die Punkte, bei Versagen ist dies aber kein Prüfungsausschluss. Meine Chessie „Aura“ und die Labrador-Hündin „Enia Nele vom Walzenhof mit Führerin Astrid Braun wagten die 300 m Fuchsschleppe. Beide Hunde nahmen sicher diese Hürde zur allgemeinen Freude ihrer Führer und der Richter. Nach dem Stöbern im Wald auf jeweils ein Haar- und Federwild ging es zur Mittagspause in die Gaststätte Vogelpark. Während des Mittagessens wurde über die Gründe des negativen Verlaufes der Riemenarbeit diskutiert. Am Nachmittag wurde das retrieverspezifische Einweisen auf Federwild in einem mittelhohen Senffeld geprüft. Die von mir geführte Chessie-Hündin ließ sich direkt und schnell auf die Auswurfstelle einweisen, reagierte auf Pfiff und Handzeichen und brachte das Federwild in der richtigen Reihenfolge. Die Leistung unserer Retriever wurde mit gut und sehr gut beurteilt. Am späten Nachmittag des ersten Tages ging es zum Prüfungsgewässer. Erstes Fach: 10 Minuten stöbern ohne Ente im Schilfgürtel. Anschließend erfolgte die Feststellung der Schussfestigkeit am Wasser und dann die Freiverlorensuche auf Ente im deckungsreichen Gewässer. Da meine Chessie die Bewertung hinter der lebenden Ente schon besaß, war für uns die Prüfung am Wasser beendet. Besonders viel den Richtern die Lenkfähigkeit des Chessies im Wasser auf. Die zwei Labrador-Hündinnen von Astrid Braun und Frank Gerber zeigten vorbildliche Wasserarbeit auch hinter der lebenden Ente. Die Leistungen unserer Retriever wurden mit gut bis sehr gut beurteilt. Der erste Prüfungstag war somit beendet und wir fuhren zurück zum Hotel Philippsburger Hof. Hier fand beim Abendessen ein reger Austausch zwischen den Teilnehmern über die an diesem ersten Tag geleisteten Arbeiten und gemachten Fehler sowohl der Hunde als auch der Hundeführer statt. Obwohl am nächsten Tag noch Aufgaben zu bewältigen waren, entwickelte sich an diesem Abend eine äußerst entspannte und angenehme Atmosphäre unter den Teilnehmern und mit den Richtern. Am nächsten Morgen begann die Prüfung mit dem Buschieren. Beim Buschieren soll der Hund unter der Flinte suchen und sich leicht und ohne viel Kommandos auf Flintenschußweite dirigieren lassen. Jagderfahrung und Passion zeichnen den guten Buschierhund aus. Die Leistungen unserer Hunde wurden mit genügend, gut und sehr gut bewertet. Als nächstes wurde die 300 m Federwildschleppe durchgeführt. Alle drei Hunde konnten Höchstnoten erreichen. Als Letztes waren noch die Gehorsamsfächer zu absolvieren. Auf einer Wiese, nahe einer Jagdhütte wurde die Schußfestigkeit und das Hereinkommen auf Pfiff getestet. Anschließend wurde das Folgen frei bei Fuß, das Ablegen und das Verhalten auf dem Stand mit Schussruhe geprüft. Im Suchenlokal angekommen, es war um die Mittagszeit, wurden die Formalitäten erledigt und die Siegerehrung durchgeführt. Der Prüfungsleiter Herr Dietmar Ruppert überreichte nach ausführlicher Erklärung der Prüfungsschwierigkeiten der einzelnen Hunde die Urkunden, Prüfungsunterlagen und dem Suchensieger einen gläsernen Pokal. Timanfaya Sun Down Emely (L/H) B. u. F. Frank Gerber 196 Punkte Enia Nele vom Walzenhof (L/H) Z., B. u. F. Astrid Braun 204 Punkte SedgeGrass Are You Ready (CBR/H) B. u. F. Arno Koch 231 Punkte Abgerundet wurde diese hervorragend organisierte Prüfung durch ein gemeinsames Mittagessen. Abschließend gilt es Dank zu sagen der Sonderleiterin Simone Neureuter-Eberhardt und den Revierinhabern für die zur Verfügung gestellten Reviere. Ein herzlicher Waidmannsdank an das sehr erfahrene Richterteam, das in allen Phasen der Prüfung fair gerichtet hat. Diese JGP/R, die ich als Gast des LCD’s das erste Mal erleben durfte, wird mit noch lange in Erinnerung bleiben. Arno Koch mit Aura |
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Auszug aus dem Journal des österreichischen Retriever Clubs Dezember 07 Bestandene Schweißsonderprüfung der Landesgruppe Kärnten |
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Auszug aus der Club-Zeitung des Deutschen Retriever Clubs November 08 Bestandene RGP der Landesgruppe Weser-Ems |
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Eingeladen zu dieser Meisterprüfung für Retriever hatte die Landesgruppe Weser-Ems am 06. / 07. September 2008 in Lonnerbecke Von der Sonderleiterin, Frau Wiebke Thüm-Stöver bekam ich Bescheid, dass ich bei der Prüfung teilnehmen kann. Ich war hoch erfreut, nachdem ich mich im Jahr 2007 vergeblich bemüht hatte bei einer RGP einen Startplatz zu bekommen. Bei angenehmen Temperaturen, leicht bewölktem Himmel, erschienen sechs angemeldete Prüfungsteilnehmer im Suchenlokal Sülte Mühle. Kurz vor der Prüfung wurde die Heckscheibe meines Autos durch einen Unfall zerstört und meine im Heck befindliche Hündin von Glassplittern übersät. Mit gemischten Gefühlen, über die Auswirkung des Unfalls auf die Hündin, begann ich die Prüfung. Nach der einleitend durchgeführten Richtersitzung, Begrüßung und Einteilung in die Prüfungsgruppen, brachen beide Gruppen nach dem Verblasen in die Reviere rund um Lonnerbecke auf. Meine Gruppe bestand aus einem Labrador-Rüden, einer Flat-Hündin und meiner Golden-Hündin. Die Prüfung begann für unsere Gruppe mit der Wasserarbeit und die zweite Gruppe mußte zur Riemenarbeit (eine Labrador-Hündin und zwei Golden-Hündinnen). Am Prüfungsgewässer angelangt war das erste Fach: 10 Min. stöbern ohne Ente im Schilfgürtel. Der Prüfungsleiter, Hans-Georg Keimer, erklärte, dass selbstständiges Arbeiten ohne ständiges Einwirken erwünscht ist. Anschließen erfolgte die Feststellung der Schußfestigkeit am Wasser und dann die Freiverlorensuche auf Ente im deckungsreichen Gewässer. Da meine Hündin und der Labrador-Rüde die Bewertung hinter der lebenden Ente schon besaßen, war für uns die Prüfung am Wasser beendet. Alle drei Hunde unserer Gruppe haben diesen Prüfungsteil mit Bravour gemeistert. Danach kamen die Waldfächer: frei Verlorensuche an drei Stück ausgeworfenem Nutzwild, Hasenschleppe und Buschieren. Auch hier erreichten die drei Hunde Spitzenergebnisse. Nach der Leinenführigkeit, folgen frei Fuß, Ablegen und dem Standtreiben, stand für mich als einzigem Teilnehmer das Wahlfach Fuchs auf dem Programm. Der Fuchs muß mind. 3,5 kg schwer sein und möglichst einen Nachweis über eine Tollwutuntersuchung besitzen. Gefordert ist eine 300 m Fuchsschleppe und Bringen von Fuchs über Hindernis. Für meine raubwilderfahrene Hündin kein Problem. Nach der Prüfungsordnung des DRC sind die Punkte für dieses Wahlfach fakultativ. Der Tag endete mit der Feldarbeit. Alle drei Hunde konnten bei der Federwildschleppe sowie dem Einweisen in einem Senffeld Höchstnoten erreichen. Am Sonntagmorgen, dem 7. September, begann die letzte Prüfungsteil mit der Riemenarbeit. Nach der Verlosung der Fährten im Suchenlokal Sülte Mühle, ging es in die Wälder von Lonnerbecke. Sonderrichter Schweiß war Prüfungsobmann Keimer, der die Prüflinge in die Arbeit einwies. Die Fährte führte über frisch gebrochene Schwarzwildflächen und zahlreiche Damm- und Rehwildpfade. Alle drei Hunde kamen ans Ziel, aber nur zwei ohne Abruf. Nach dem Verblasen und dem Überreichen des Findebruches war es endlich geschafft! Im Suchenlokal angekommen, es war um die Mittagszeit, wurden, nach dem gemeinsamen traditionellen Wildessen, die Formalitäten erledigt und die Siegerehrung durchgeführt. Prüfungsobmann Hans-Georg Keimer überreichte nach ausführlicher Erklärung der Prüfungsschwierigkeiten der einzelnen Hunde den Hundeführern die Urkunden, den Wanderpreis, sowie die DRC - Plaketten. FR/H Fischermen’s Friend Galene mit Gabriele Kipphardt 184 Punkte Eine besondere Leistung war das Führen von zwei Hunden auf dieser Prüfung Hervorzuheben bei dieser RGP war, dass alle Prüfungsteilnehmer das Prüfungsziel erreicht haben. Erwähnenswert sind auch die Harmonie und Freundlichkeit zwischen den Richtern und den Prüflingen untereinander. Ein besonderer Dank gebührt der Sonderleiterin Wiebke Thüm-Stöver für die vorbildliche Organisation sowie den Revierinhabern für die zur Verfügung gestellten Reviere und allen Helfern. Diese RGP wird mir noch lange in guter Erinnerung bleiben. |
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Auszug aus der Club-Zeitung des Deutschen Retriever Clubs Dezember 08 |
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Zusätzliche Aspekte zur Vereins-Schweißprüfung (R/SwP) Bei der Verein-Schweißprüfung am 21.09.2008 nahmen bemerkenswerter Weise drei verschiedene Retrieverrassen teil, 2 Golden, 1 Toller und ein Labrador. Toll war, dass in Deutschland das erste Mal eine Nova Scotia Duck Tolling-Hündin diese schwere Scheißprüfung bestand. Auch eine Golden-Hündin konnte dieses Ziel erreichen. Ein junger Labrador-Rüde wurde, wie schon berichtet, auf Grund seines Alters Suchensieger. 75% der Prüflinge erreichten das Ziel. Ein Ergebnis das bisher in Tettnang einmalig war. Ein besonderer Dank gebührt den Prüfungsleitern, Edgar Wagner (DRC), Für Retrieverfreunde, die sich der Schweißarbeit verschrieben haben, ist Tettnang als sehr interessante Vereins-Scheißprüfung zu empfehlen. 1. Lord von Casa Pannonia (LR) R/SwP III 2. Gladis von den Steinernen Jungfrauen (GH) R/SwP III 3. Grit vom Lech-Toller-Nest (TH) R/SwP III
Arno Koch mit Pia (Gladis)
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Auszug aus der Club-Zeitung des Deutschen Retriever Clubs Februar 09 Bestandene RGP der Landesgruppe Südwest 212 Punkte + Fuchsfächer 40 Punkte |
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© Dezember 2011 |
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